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Kleines Lexikon der Medizin


 
Unser Glossar ist noch im Aufbau (A bis H bereits verfügbar ...)

Akupunktur
Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM); Stimulationsverfahren, bei dem unter Einführung von Edelstahlnadeln in definierte Hautstellen zugeordnete Organe heilend beeinflusst werden sollen. Klassische Anwendungsgebiete sind dabei Migräne, Neuralgien oder z.B. Rheumatismus.

Ambulant
Behandlung des Patienten in einer Arztpraxeis oder Klinik ohne Aufnahme in die stationäre Behandlung (Bettensttion). Gegenteil davon: stationär.

Analgetikum
Substanzen zur Schmerzlinderung und Schmerzstillung: Analgetika werden in verschiedene Wirkungsweisen bzw. -stärken eingeteilt.

Anamnese
Die Vorgeschichte einer Krankheit, entweder selbst erstellt und mitgeteilt (Eigenanamnese) oder durch Angehörige (Fremdanamnese). Sie umfasst frühere eigene Erkrankungen, Angaben über Familienkrankheiten (Familienanamnese) und erstreckt sich über Art, Entstehung und Verlauf der Beschwerden bis hin zu Behandlungsmethoden und Medikation.

Anatomie
Lehre des normalen Aufbaus des Körpers, seiner Gewebe und Strukturen.

Anomalie
Abweichung von der Norm bzw. der Gesetzmäßigkeit.

Antibiotikum
Medikament, das hemmend auf das Wachstum und die Vermehrung von Bakterien wirkt bzw. Bakterien abtötet. z.B. Penicillin.

Antidiabetikum
Medikament zur Senkung des Blutzuckers, geeignet zur Behandlung des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Je nachdem, ob ein insulinabhängiger oder ein nicht-insulinabhängiger Diabetes mellitus vorliegt, kommen Insulinpräparate oder sogenannte orale Antidiabetika zum Einsatz. Bei diesen handelt es sich um verschiedene Medikamente, die auf unterschiedliche Weise den Blutzucker senken.

Antiseptikum
Substanz zur Erzielung möglichst weit gehender Keimfreiheit auf Haut und Schleimhaut sowie auf Wunden. Beispiele: konzentrierte Alkohollösungen, Jodtinktur.

Arteriosklerose
Arterienverkalkung; chronisch fortschreitende Degeneration der Arterien und deren Äste als Folge einer Verhärtung bzw. Verdickung der Gefäßwand durch Ein- und Anlagerung sog. Plaques. Einhergehend mit einem Verlust der Gefäßelastizität und einer Verengung der Arterie.

Arthritis
Gelenkentzündung; äußert sich in schmerzenden und angeschwollenen Gelenken, die oftmals in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind.

Arthrose
Gelenkverschleiß, Arthrosis deformans; chronische und schmerzhafte Abnutzung des Gelenkknorpels, hervorgerufen durch das ungleiche Verhältnis von tatsächlicher Beanspruchung und Belastungsfähigkeit oder durch Verletzungen.

Bakterien
Kleinste einzellige Mikroorganismen, die sich ungeschlechtlich durch Teilung vermehren. Bestimmte Bakterien sind Erreger unterschiedlichster Erkrankungen. Andere kommen auch natürlicherweise auf Haut und Schleimhaut des Menschen vor, ohne diesen zu schädigen.

Bauchspeicheldrüse
Pankreas; 15-20 cm lange, quer im Oberbauch liegende Drüse, die exokrin (nach außen absondernd) Verdauungsenzyme und endokrin (in den Blutkreislauf absondernd) Hormone wie etwa Insulin abgibt.

Betablocker
Betarezeptorenblocker; ein chemischer Wirkstoff, mit dem der Einfluss des vegetativen Nervensystems auf die Organe mit Betarezeptoren blockiert wird. Organe, die Betarezeptoren besitzen, sind z. B. das Herz und die Blutgefäße. Betablocker werden vor allem bei verschiedenen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems angewandt.

Bindehautentzündung
Konjunktivitis; akute oder chronische Entzündung der Bindehaut des Auges (Konjunktiva), häufig einhergehend mit einer Entzündung der Lidränder.

Blutdruck
Der auf die Gefäße einwirkende Druck des Blutes. Unterschieden werden der diastolische und der systolische Blutdruck.

Blutvergiftung
Sepsis; Bezeichnung für das massive Auftreten von Krankheitserregern im Blutkreislauf. Hierzu zählen Bakterien, Viren, Parasiten oder Pilze.

Borreliose
Die durch Bakterien der Gattung Borrelia resultierenden Krankheiten. In erster Linie sind die Lyme-Krankheit und das Rückfallfieber zu erwähnen.

Bronchitis
Akute oder chronische Entzündung der Schleimhaut der Bronchien mit Husten, Auswurf und Schmerzen in den Luftwegen. Die akute Form ist dabei meist mit einer Entzündung der Luftröhre verbunden und besonders in der kalten Jahreszeit weit verbreitet. Von der chronischen Form spricht man, wenn in zwei aufeinander folgenden Jahren jeweils drei Monate lang Husten mit Auswurf vorlag; diese Form tritt vor allem bei Rauchern auf.

Brustkrebs
Mammakarzinom; bösartiger Tumor der weiblichen Brustdrüsen, der meist zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr auftritt und das statistisch am häufigsten vorkommende bösartige Geschwulst bei der Frau darstellt. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen und auch mit Hilfe von Selbstuntersuchungen versucht man den Brustkrebs frühzeitig zu erkennen, um ihn erfolgreich behandeln zu können.

Cavum
Hohlraum, Höhle; Körperhöhlen sind z.B. Bauchhöhle, Mundhöhle oder Gebärmutterhöhle.

Cellulite
Zellulite, Orangenhaut; Hormonell und altersbedingte Veränderung der Unterhautstruktur, die zu einer unebenen und welligen Hautoberfläche führt. Tritt fast ausschließlich bei Frauen auf. Abzugrenzen von Cellulitis/Zellulitis, bei der es sich um eine durch Bakterien ausgelöste Entzündung der Unterhaut handelt.

Chirotherapie
Chirotherapie oder manuelle Medizin (von griech. χειρ~ = Hand~) ist eine medizinische Schule, die sich mit dem Wiederherstellen der Beweglichkeit von Gelenken befasst, die in Form und Zusammensetzung intakt sind, deren Funktion jedoch gestört ist.

Cholesterin
Cholesterol; fettähnlicher Stoff, der bei höheren Lebewesen vorkommt, z.B. enthalten in Eidotter und Fischölen. Cholesterin stellt die Vorstufe der Gallensäuren und einiger Hormone dar, wie etwa der Geschlechtshormone und der Kortikoide. Cholesterin wird weitestgehend mit der Nahrung aufgenommen, kann aber auch vom Körper selbst, vor allem in der Leber, hergestellt werden.

Cortison
Kortison; Nebennierenrindenhormon, das in der Leber aus Kortisol entsteht und der Hemmung entzündlich-allergischer und spezifischer Hormonmangelzustände dient. Wird als synthetisches Cortison bei bestimmten Krankheiten auch als orales Medikament in Form von Spritzen oder Tabletten gegeben.

Darmkolik
Akute und krampfartige Schmerzen im Darmbereich, bes. im Rahmen von Durchfallerkrankungen oder einem Darmverschluss.

Defibrillation
Die Beseitigung des Herzkammerflimmerns oder -flatterns durch Stromstöße (extern durch Elektroden am Brustkorb oder intern durch Stromstöße an das Herz), bzw. durch Verabreichung von Antiarrhythmika.

Defluvium
Haarausfall, Effluvium; der temporäre oder anhaltende Verlust des Haares, der im Gegensatz zum Zustand der Haarlosigkeit (Alopezie) ein dynamischer Vorgang ist. Ein Defluvium setzt ein, wenn die Anzahl der am Tag ausfallenden Haare (beim Erwachsenen 70-100) größer ist als die (im Rahmen der Regeneration) nachwachsenden Haare.

Degenerativ
Funktionsmindernd durch Verschleiß, Alterung, Fehl- oder Nichtgebrauch.

Dehydration
Dehydratation, Hypohydratation; der Entzug von Wasser bzw. der Mangel an Flüssigkeitsgehalt des Körpers (beispielsweise durch ein Missverhältnis von Wasserzu- und –abfuhr).

Dekompensation
Das Versagen einer natürlichen Ausgleichsfunktion (Kompensation) des Körpers auf die Funktionsstörung eines Organs (z.B. dekompensierte Herzinsuffizienz).

Delirium
Schwere Trübung des Bewusstseins, die mit Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Desorientierung (räumlich oder zeitlich) sowie traumartigen Verwirrungen verbunden ist.

Depression
1. Vertiefung/Einsenkung der Oberfläche eines Organs oder des Körpers.
2. Die verminderte Funktionsfähigkeit eines Organs.
3. Bezeichnung für eine psychische Erkrankung mit Hang zu Pessimismus, Niedergeschlagenheit, Angst bis hin zu Selbsttötungsgedanken.

Dermatitis
Eine akute Entzündung der Haut, die mit Schwellungen oder Rötungen verbunden sein kann. Die Dermatitis kann durch hautschädigende Giftstoffe bedingt sein, ist meist aber die Folge einer allergischen Reaktion.

Diagnose
Die Erkennung und spezifische Benennung eines Krankheitsbildes, auf deren Grundlage die ärztliche Behandlung und Therapie beruht.

Dialyse
Physikalisches Verfahren, das besonders bei akutem oder chronischem Nierenversagen Anwendung findet. Die Dialyse übernimmt die Entgiftungsfunktion der Nieren, also die Eliminierung körpereigener Stoffwechselsubstanzen und zugeführter, körperfremder Stoffe.

Diarrhoe
Durchfall, Diarrhö; Entleerung von mehr als drei flüssigen bzw. breiigen Stühlen täglich. Der Durchfall kann auch mit Eiter-, Schleim- und Blutbeimengungen verbunden sein.

Diastole
Das Stadium der Erschlaffung der Herzmuskulatur (die Diastole wechselt rhythmisch mit der Systole).

Drüsenfieber, Pfeiffersches
Pfeiffer-Drüsenfieber, Kissing-Disease; infektiöse Mononukleose; eine anginaartige Virusinfektion des lymphatischen Gewebes. Sie tritt oft in jungen Jahren auf und ist mit Lymphknotenschwellungen am Körper (bei gleichzeitiger Mandelentzündung) verbunden.

EKG
Abkürzung für Elektrokardiogramm; mit dem Elektrokardiographen aufgezeichnete und in einem Kurvenbild im zeitlichen Verlauf dargestellte Herzströme. Die Herzströme werden mit am Körper befestigten Elektroden gemessen. Am EKG kann der Arzt den Herzrhythmus, die Erregungsausbreitungsstörungen und andere typische Veränderungen der Herzströme (z.B. bei einem Herzinfarkt) ablesen.

Ekzem
Nicht ansteckende, juckende Entzündung der Haut; oft verbunden mit Schwellungen, Rötungen, Bläschen-, Schuppen- und Krustenbildung. Häufigste Ursache sind Überempfindlichkeitsreaktionen.

Embolie
Pötzlicher Gefäßverschluss ausgelöst durch mit dem Blutstrom verschlepptes Material. Meistens durch verschleppte Blutgerinnsel (Thrombembolie), aber auch durch Bakterien, Zellhaufen, Fremdkörper (z.B. Kanülenteile), Fett oder Luft verursacht.

Enzym
Eiweißstoff, der als Katalysator die biochemischen Vorgänge im Organismus beschleunigt. Enzyme greifen in viele Stoffwechsel-Prozesse ein, ohne dass sie dabei selbst verändert werden. Sie ermöglichen viele chemische Reaktionen, die ohne ihre Beteiligung nicht (oder nur mit sehr viel höherem Eneregieaufwand) ablaufen können.

Epidermis
Oberhaut; die gefäßlose, oberste Zellschicht der Haut. Die Zellen verhornen von unten nach oben zunehmend, wobei typische Schichten entstehen.

Erektionsstörung
Nicht ausreichende oder fehlende Versteifung des Penis für den Geschlechtsakt trotz sexueller Erregung. Die Häufigkeit der Erektionsstörungen steigt meist mit zunehmendem Alter.

Fettleibigkeit
Adipositas, Fettsucht, Obesitas; eine übermäßige Vermehrung des Fettgewebes, hervorgerufen durch einen gestörten Stoffwechsel, psychische Faktoren oder auch genetische Bedingungen. Die Fettleibigkeit kann Folgeerkrankungen wie z.B. Hypertonie, Diabetes oder Arteriosklerose nach sich ziehen. Sie wird anhand des Bodymass-Index (BMI) eingeteilt.

Fieber
Febris, Pyrexie; Überschreitung der physiologischen Grenzwerte der Körpertemperatur. Es wird unterteilt in „subfebrile“ (bis 38,5 °C) und „febrile“ (über 38,5 °C) Temperaturen, die rektal gemessen werden. Ursachen reichen von Infektionen, Intoxikationen, chronischen, endokrinologischen und vaskulären Erkrankungen, Operationen oder Tumoren bis zu einer unklaren Genese hin.

Fraktur
Knochenbruch, Fraktur; Trennung des Zusammenhalts eines Knochens, der über seine Elastizitätsgrenze hinaus belastet wird. Es können Bruchstücke (Fragmente) entstehen, die sich z.B. in ihrer Lage verschieben können (Dislokation). Eine Fraktur ist Folge äußerer Gewalteinwirkung, und zwar direkt am Knochen oder indirekt an einer anderen Stelle als am Ort des Bruches. Entsteht eine Fraktur spontan, so spricht man von einer pathologischen (krankhaften) Fraktur, die aufgrund eines bereits vorgeschädigten Knochens entstehen kann.

FSME
Frühsommer-Meningoenzephalitis; die im Frühsommer auftretende, durch Zecken der Gattung Holzbock übertragene Infektion der Gehirnhäute (Meningitis). Von dieser Erkrankung besonders betroffene Risiko-Regionen sind: Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Südosteuropa. Neben allgemeinen Schutzmaßnahmen wie dem Absuchen des Körpers nach einem Waldbesuch kommt die aktive Impfung als vorbeugende Maßnahme in Frage. Die Erkrankung verläuft mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit einer Meningoenzephalitis (Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten). Beim Großteil der Patienten treten bei einer Infektion jedoch keine Krankheitszeichen auf.

Furunkel
Bezeichnung für eine akut eitrige Entzündung eines Haarfollikels und seiner Talgdrüse, die oft durch eine Infektion mit Staphylokokken-Bakterien bedingt ist und sich als druckempfindlicher, geröteter Knoten zeigt (verbunden mit einer Schwellung der umliegenden Haut). Bevorzugt liegen Furunkel an den Oberschenkelinnenseiten, Nacken, Gesäß und im Ohr. Menschen mit Immunschwäche, Diabetes und anderen chronischen Erkrankungen sind häufiger betroffen.

Gallenstein
Gallenkonkrement; steinartige Gebilde der Gallenwege und der Gallenblase. Die Gallensteine können aus Cholesterin- - oder Eiweißkalk bestehen. Eine Beschaffenheit aus verschiedenen Stoffen ist ebenso möglich.

Gastritis
Magenschleimhautentzündung; akute oder chronische Reizung der Magenschleimhaut, die häufig mit Übelkeit, Erbrechen und Druckempfindungen im Magen verbunden ist.

Geschwulst
Tumor; allgemeiner Begriff für die örtliche Zunahme des Gewebevolumens an einer bestimmten Körperstelle, bedingt duch Flüssigkeitsansammlung (z. B. Ödembildung bei Entzündungen) oder durch Neubildung von Zellen bei der Krebsentstehung.

Gicht
Krankheit, die sich in Veränderungen an Gelenken und Körperorganen mit der Ausbildung sogenanner Gichtknoten äußert. Wird hervorgerufen durch die Abscheidung von harnsauren Salzen nach Zufuhr stark purinhaltiger (Purine = Bausteine der Nukleinsäuren) Speisen und Getränke.

Glaukom
Grüner Star; Sammelbegriff für Erkrankungen des Auges, die mit erhöhtem Augeninnendruck verbunden sind. Ist der Druck für längere Zeit erhöht, kann es zu einer Beeinträchtigung des Sehnervs mit einhergehendem Gesichtsfeldausfall kommen (im Extremfall bis zur völligen Erblindung).

Grippe
Influenza; vor allem in den Wintermonaten auftretende, meist epidemische akute Infektionskrankheit, die durch Viren ausgelöst wird und mit hohem Fieber verbunden ist. Eine gute Vorbeugung kann durch die Grippeschutzimpfung erzielt werden.

Harnstein
Harnkonkrement; Begriff für ein steinähnliches Gebilde in den ableitenden Harnwegen, das meist als Folge einer Entzündung der Nieren oder der Harnwege auftritt.

Hepatitis
Leberentzündung; Bezeichnung für eine akute oder chronische Entzündung der Leber, die durch bestimmte Viren oder auch durch Vergiftung verursacht wird.

Herpes
Mit Bläschenbildung einhergehende Entzündungen der Haut bzw. der Schleimhaut, wobei die Hautbläschen mit seröser (als serös wird auch die Absonderung körpereigener, serumähnlicher Stoffe eines Organismus bezeichnet) Flüssigkeit gefüllt sind. Meist synonym verwendet für den „Herpes simplex“, schließt Herpes aber auch die Unterformen „Herpes genitalis“ und „Herpes zoster“ ein.

Herzrhythmusstörungen
Störungen der Herzfrequenz beziehungsweise der Herzschlagfolge.

Histamin
Einer der verbreitesten Vermittlerstoffe bei allergischen Entzündungen.

HIV
Abk. für „human immunodeficiency virus“ (humanes Immundefizienz-Virus); Virus, das ein Immundefektsyndrom auslöst, mit ausgeprägter Störung des Immunsystems aufgrund einer stark reduzierten Menge oder gar fehlender T-Helferzellen. Die Übertragung des HI-Virus erfolgt über infizierte Körpersekrete, wie z.B. Blut oder Sperma, und über die Schleimhäute (bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Nadeltausch bei Drogenabhängigen). Die Infektion kann jahrelang ruhen. Beim Auftreten bestimmter Erkrankungen spricht man von Aids. Ein für Aids typischer Erreger der Lungenentzündung ist der „Pneumocystis carinii“.

 
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